Das FiberModul von R&M integriert zahlreiche Verkabelungs- und Verteileraufgaben in einem einzigen Produkt / Montage im Baukastenprinzip / Für LAN, Campus- und Carriernetze
Wetzikon, Dezember 2007.
Der Schweizer Verkabelungsspezialist Reichle & De-Massari AG hat eine neue Plattform für Glasfaserinstallationen entwickelt. Das FiberModul lässt sich gleich für eine ganze Reihe verschiedenster Verkabelungs- und Verteileraufgaben in Gebäuden, Unternehmen, Rechenzentren, in zentralen Standorten der Carriernetze, sowie FTTx-Anwendungen verwenden. Die Montage funktioniert nach einem einfachen Baukastenprinzip und ohne Werkzeug. Ein Click- und Snap-System ermöglicht es, sämtliche Komponenten mit wenigen Handgriffen ein- und auszustecken. Bei vertikaler Montage bringt das Modul bis zu 144 Faserabschlüsse über drei Höheneinheiten (3HE) in einem 19 Zoll Rack unter. Ebenso lässt es sich horizontal einbauen. Das FiberModul unterstützt die üblichen Baugruppenträger bzw. Verteilerbauformen wie 7TE und 5.6TE4 Kanal sowie alle am Markt verbreiteten Single- und Multimode-Kupplungssysteme von E-2000™ über LC-D bis SC-RJ. Für die Aufnahme der unterschiedlichen Kupplungen bietet R&M fünf Frontplattenmodelle in Kunststoff und Metall mit bis zu zwölf Steckplätzen an. Breakout- und Spleissverkabelung können mit dem Modul gleichermassen installiert werden, dazu muss lediglich die Spleisskassette eingelegt bzw. herausgenommen werden. Sie lässt sich für Wartungsarbeiten senkrecht stellen und führt die Fasern im schonenden 35 mm Biegeradius. Bis zu 2,5m Pigail-Reserve passen in das FiberModul, davon liegen 1,2m in der Spleisskassette. Das FiberModul ersetzt drei bisherige Plattformen aus dem Fiber Optic-Sortiment von R&M, ist aber kompatibel zu bereits installierten Systemen. Es fügt sich in das LAN-Verkabelungssystem R&Mfreenet ein und genauso in das Angebot für Carrier.