Die alltäglichen Aufgaben des IT-Managements für Rechenzentren sind schon kompliziert genug. Um so besser, dass R&M eine unkomplizierte, leistungsstarke und benutzerfreundliche Lösung für das Infrastruktur-Management entwickelt hat. Ein kohärentes System für das automatisierte Infrastruktur-Management (AIM) ist erforderlich, da Rechenzentren heutzutage keine Spielräume mehr haben. Alle Ressourcen müssen optimal genutzt werden. Niemand kann sich den Luxus von Verzögerungen, Ausfallzeiten oder Fehlern erlauben. Änderungsanträge müssen sofort und fehlerfrei ausgeführt werden. ITIL und andere Regeln setzen enge Grenzen.

Die manuelle Administration funktioniert zwar, hat aber entscheidende Nachteile. Zum Aktualisieren von Tabellen bzw. Datenbanken sind Personal und Zeit erforderlich. Die Informationen sind nie aktuell und vollständig. Das macht die Fehlersuche und MAC-Prozesse komplizierter, ganz zu schweigen von der optimalen Kapazitätsausnutzung und der kontrollierten Qualität.

Überdies unterliegt die manuelle Datenverwaltung einer natürlichen Fehlerquote von 10 %. Das hat Folgen. Bis zu 28 % der Ausfallzeiten in Rechenzentren lassen sich auf Rangierfehler durch mangelhafte Dokumentation oder mangelnde Prozesssteuerung zurückführen. Im Laufe der Zeit verschwinden bis zu 40 % der aktiven Switch-Ports durch Fehler in der Dokumentation. Das ist mangelnde Effizienz bei der Nutzung von Investitionen.

Schnelle Investitionsrendite

Ein zuverlässiges AIM-System hingegen bietet in Echtzeit an einem zentralen Standort eine komplette Übersicht über Status und Konfiguration des Netzwerks. AIM ersetzt manuelle Arbeiten durch standardisierte Prozesse. Nach den anfänglichen finanziellen Aufwendungen kann ein Unternehmen bestimmte Betriebskosten um bis zu 50 % senken. Die Amortisationsfrist für die Investitionen in ein AIM-System beträgt in der Regel unter einem Jahr. Die Anschaffung eines AIM-Systems ist daher eine lohnende Investition.